Team
Veränderung ist vielschichtig – Menschen ebenso
Regula Bänninger
«Herausforderungen als Entwicklungschancen gestalten.»
Regula Bänninger ist Mediatorin FSM und unterstützt Organisationen dabei, in anspruchsvollen Situationen Orientierung und Handlungsspielraum zu gewinnen.
Als diplomierte Biologin mit Weiterbildungen in Change Management, Agility und Coaching verbindet sie analytische Schärfe mit hoher Prozess- und Sozialkompetenz. Ihre langjährige Tätigkeit in der international ausgerichteten Pharmabranche führte sie von der strategischen Projektverantwortung bis in die HR-Beratung. So wurde der Umgang mit Interessenkonflikten, Widerständen und Unsicherheiten Teil ihrer beruflichen Praxis – und schärfte ihr Gespür für unterschiedliche Perspektiven, komplexe Dynamiken und wirksame Veränderungen.
Sie bewegt sich sicher im Spannungsfeld zwischen globalen Anforderungen und lokalen Realitäten. Dabei denkt sie systemisch und versteht wie strukturelle Gegebenheiten, übergeordnete Zusammenhänge und vermeintliche Details ineinandergreifen.
Mit Wertschätzung begleitet sie Menschen durch Konfliktklärungs- und Veränderungsprozesse – und öffnet dabei Räume, in denen echter Dialog entsteht, verborgene Ressourcen sichtbar werden und konsruktive Lösungen wachsen.
Patricia Jordi
«Klärung führt über das Abstrakte hinaus zu Entscheidungen, die im Alltag tragen.»
Nebst ihrer Tätigkeit als Mediatorin FSM und ihrer systemischen Arbeit ist ihre berufliche Laufbahn geprägt von organisationaler Veränderung – von Wechseln in Führung und Strukturen ebenso wie von wirtschaftlichen Entwicklungen.
Nach einer Unternehmensübernahme verantwortete sie die Überführung und Weiterentwicklung einer Einrichtung in neue Unternehmensstrukturen. Dabei führte sie organisatorische, betriebliche und wirtschaftliche Anforderungen zusammen und band unterschiedliche Angebotsformen in die neuen Strukturen ein.
In weiterer Gesamtverantwortung erkannte sie hinter betrieblichen Auffälligkeiten strukturelle Zusammenhänge und den darin liegenden Veränderungsbedarf bis hin zur Neuausrichtung. Einen wesentlichen Teil bildete die umfassende Organisationsentwicklung: Bestehendes zu hinterfragen, Veränderung anzustossen sowie den Prozess zu verantworten und zu begleiten.
Führung hiess dabei, Potenziale zu erkennen, Mitarbeitende ihren Stärken entsprechend einzusetzen und zu fördern – und auch dort zu entscheiden, wo Zustimmung nicht selbstverständlich war.
Aus eigener Erfahrung kennt sie unterschiedliche Arbeitswelten und Verantwortungsebenen – von der operativen Praxis im technisch-planerischen Umfeld über Hospitality und Dienstleistung bis zur Führungs- und Organisationsverantwortung. Wirtschaftliche Anforderungen und begrenzte Ressourcen trafen dabei auf Erwartungen übergeordneter Führungsebenen und Mitarbeitender, Qualitätsansprüche und veränderte Marktbedingungen.
Projektverantwortung in Spanien erweiterte ihre Erfahrung um andere gesellschaftliche und wirtschaftliche Voraussetzungen. Dort war sie massgeblich an der Entwicklung eines neuen Gastronomiekonzepts beteiligt und mitverantwortete dessen Markteinführung.
Darin gründet ihr Verständnis für das Zusammenwirken von Menschen, Strukturen und organisationalen Anforderungen mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Sie macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar, legt Zusammenhänge offen und begleitet Klärung sowie die Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten.